Bundesverband der Rentenberater e.V. unterstützt Diskriminierungsklage gegen Deutsche Rentenversicherung

Mütter werden beim Zugang zur abschlagsfreien Rente nach 45 Arbeitsjahren benachteiligt, weil Mutterschutzzeiten bei der Wartezeit nicht berücksichtigt werden.Rentenberater Siegbert Hümmer aus Unterfranken hat im Namen mehrerer Mandantinnen aus der Region Klage eingereicht, um deren Ansprüche durchzusetzen.„Frauen im Mutterschutz unterliegen Beschäftigungsverboten und erreichen den Zugang zur abschlagsfreien Frührente dadurch später als männliche Arbeitnehmer. Unter gewissen […]

Weiter lesen
Faktencheck: Ist Österreichs Rentensystem wirklich besser?

Rentnern in Österreich gehe es deutlich besser als Rentnern in Deutschland, argumentieren vor allem gewerkschaftsnahe Forscher. Wir haben die beiden Rentensysteme verglichen. In Österreich zahlen auch Selbstständige und Beamte ein Woher rührt die vielerorts zu hörende Begeisterung für das Rentensystem in der Alpenrepublik – vor allem bei Gewerkschaftern und Linken? Vor allem wohl daher, dass […]

Weiter lesen
Mit Kombi-Rentenantrag besser noch 2023 in Rente!

Kurios: Mehr Rente bei früherem Rentenbeginn!Die meisten angehenden Rentnerinnen und Rentner haben die Wahl, wann sie in Rente gehen. Sofern der 63. Geburtstag gefeiert ist und mindestens 35 Beitragsjahre oder andere rentenrechtliche Zeiten vorliegen, können sie in Rente gehen, wenn sie bereit sind, Abschläge in Kauf zu nehmen. Seit diesem Jahr dürfen Altersrentner im Vorruhestand […]

Weiter lesen
Entgeltverzicht ist in! Aber mit den Details der Gehaltsumwandlung werden Mütter (und Väter) allein gelassen.

Ein Zuschuss vom Arbeitgeber für‘s Dienstrad oder zur Altersvorsorge und dabei Steuern und Abgaben sparen – das klingt nach einer guten Idee. Für die meisten Mütter gilt jedoch 7 Jahre im Leben: Achtung!Beschäftigte können auf Teile ihres zukünftigen Brutto-Gehalts verzichten, um es einer anderen Verwendung zuzuführen. Bei der Umwandlung in Altersvorsorge sind Arbeitgeber dazu in […]

Weiter lesen
„Freiwillige Rentenbeiträge sind eine kluge Investition in die Zukunft!“

Wer nicht pflichtversichert ist, kann jetzt noch freiwillig Rentenbeiträge für 2022 nachzahlen. Wie sinnvoll das ist, erkennt man gerade bei hoher Inflation besonders gut. Damit Löhne und Gehälter an die derzeit hohe Inflation angepasst werden, streiken in diesem Frühjahr viele Gewerkschaften. Da die Rentenhöhe an die Entwicklung der aktiv Beschäftigten gekoppelt ist, werden durch steigende […]

Weiter lesen
Mehr Rente für pflegende Angehörige, die davon wissen!

Deutsche Rentenversicherung lenkt ein und akzeptiert Sichtweise des Bundesverbandes der Rentenberater: 99,99 % Teilrente ist möglich!Rentnerinnen und Rentner, die zu Hause einen Angehörigen pflegen, können ihre eigene Rente merklich erhöhen, wenn sie die Rentenversicherung anweisen, statt der vollen Rente nur eine Teilrente zu leisten.Die dadurch gewonnene Rentenerhöhung hängt vom Pflegegrad des Angehörigen und vom zeitlichen […]

Weiter lesen
Noch 2022 bestellen, erst Anfang 2023 bezahlen: Bei der Altersvorsorge spart das 10,9%!

Der Bundesverband der Rentenberater zeigt auf, warum der Kauf von Rentenpunkten dieses Jahr auf den Weg gebracht, aber unter Umständen erst nächstes Jahr bezahlt werden sollte. „Wie viel Rente bekomme ich im Alter für meine heutigen Rentenbeiträge?“ – diese Frage beantworten unabhängige Rentenberaterinnen und Rentenberater ihren Mandanten tagtäglich. Manche entscheiden sich dann für zusätzliche Einzahlungen. […]

Weiter lesen
Zwei Klassen beim Hinzuverdienst: Misstrauen gegen Erwerbsgeminderte?

Nach einem Beitrag der F.A.Z. will die Ampel-Regierung Hinzuverdienstgrenzen für erwerbstätige Altersrentner gänzlich freigeben. Erwerbsgeminderte müssen Abzüge hinnehmen, wenn sie mehr als 41 % des Durchschnitts dazuverdienen.Seit drei Jahren können Rentnerinnen und Rentner im Vorruhestand deutlich mehr dazuverdienen, ohne dass ihre Rente gekürzt wird.Im Rahmen der Corona-Maßnahmen wurde die Hinzuverdienstgrenze von 6.300 Euro auf derzeit […]

Weiter lesen
10 Tausende Rentenbescheide beanstandet – Versicherte haben Anspruch auf Transparenz!

Das Bundessozialgericht hat entschieden, dass die Deutsche Rentenversicherung (DRV) künftig wieder mehr Informationen preisgeben muss, wie die Höhe der Rente zustande kommt.Damit stützt das höchste deutsche Sozialgericht Forderungen des Bundesverbandes der Rentenberater, der von den gesetzlichen Rententrägern wiederholt mehr Transparenz gefordert hatte. Das behördliche Entscheidungen eine verständliche Sprache und eine nachvollziehbare Gestaltung brauchen, ist sicher […]

Weiter lesen